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Ihr Notariat in Stuttgart
Notariat und rechtsanwaltskanzlei in Stuttgart Bad Cannstatt
Ihre Rechtsanwalts- und Notarkanzlei in Stuttgart

Seelbergstraße 7
70372 Stuttgart

+49 (0) 711-56 10 07
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Unsere Kernkompetenzen


Herzlich willkommen in Ihrer Rechtsanwalts- und Notarkanzlei Dr. Sigloch und Kollegen in Stuttgart! Profitieren Sie von unserer langjährigen Erfahrung als Anwälte und Notare, damit auch Sie zu Ihrem Recht kommen! Wir beraten und vertreten Sie individuell und vertrauensvoll in den verschiedenen Fachbereichen.

Ihr Anwalt


In unserer Kanzlei stehen wir Ihnen unter anderem in den nachfolgenden Tätigkeitsgebieten zur Seite:

Erbrecht

Erbfolge, Erbschein, Auskunftsanspruch, Pflichtteilsanspruch, Erbschaftssteuerrecht, Testamentsanfechtung, Erbengemeinschaft

Familienrecht

Scheidung, Ehegattenterhalt, Verwandtenunterhalt, Versorgungsausgleich, Zugewinnausgleich, Güterrecht, Vertragsgestalung, Elterliche Sorge

Handels- und Gesellschaftsrecht

Handelsvertreterrecht, Begleitung und Vertretung von Gesellschaftern und Geschäftsführern, Beratung bei der Rechtsformwahl, Gestaltung und Prüfung von Geschäftsführerverträgen

Unternehmensnachfolge

Übergabe an Nachfolger, Versorgung von Familienmitgliedern, die nicht in das Unternehmen eintreten und Fortbestand des Betriebs

Hier finden Sie das gesamtes Spektrum unserer Tätigkeitsgebiete

Anwaltskanzlei

Ihr Notar


Als Notarkanzlei bieten wir Ihnen eine individuelle Beratung und umfangreiche Leistungen. Dazu zählen unter anderem:

Immobilien und Grundstücke

Kauf, Schenkung, Aufteilung in Wohnungseigentum, Nießbrauch, Grundschuld, Hypothek, Bauträgerverträge

Ehe, Partnerschaft und Familie

Eheverträge, Scheidungsfolgenvereinbarungen und Partnerschaftsverträge, Unternehmensnachfolge

Erbrechtliche Regelungen

Testament Erbvertrag vorweggenommene Erbfolge, Nachfolgelösungen

Weitere Informationen oder unser Formular zur Kaufvertragsvorbereitung finden Sie hier:

Notarkanzlei Vorbereitung Kaufvertrag

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Beraten

Sie teilen uns Ihr Anliegen mit. Wir prüfen die Rechtslage, informieren Sie über die Rechtsfolgen sowie Handlungsmöglichkeiten.

Gestalten

Gemeinsam mit Ihnen erarbeiten wir die passende Lösung für Ihre rechtlichen Anliegen sowohl im Privatbereich, als auch im Unternehmen.

Durchsetzen

Wir vertreten Ihre Interessen vor Gerichten, Behörden und gegen Privatpersonen, prüfen und erheben Rechtsmittel gegen gerichtliche und behördliche Entscheidungen und führen erforderlichenfalls die Zwangsvollstreckung durch

Aktuelle News

Mieterhöhung im Härtefall: Wohnungsgröße darf nicht ...

Mieterhöhungen nach einer Modernisierung stehen in letzter Zeit häufiger in der Presse und beschäftigen auch die Gerichte. Dabei ist oft die Frage, wie Vermieter die entsprechenden Maßnahmen rechtfertigen

Vorvertragliches Verschulden: Falsche Angabe zum Anschaffungspreis ...

Wer bei Verkauf einer gebrauchten Sache einen falschen Neupreis angibt, muss sich nicht wundern, wenn es später Ärger gibt. Und den gab es auch im folgenden Fall des Oberlandesgerichts München (OLG)

Erben (un-)bekannt: Die ausreichende Wahrscheinlichkeit ...

Wenn über die Person der Erben Unklarheit besteht, kann das Nachlassgericht in einem solchen Fall die Nachlasspflegschaft anordnen. Es wird also eine Person benannt, die sich als gesetzlicher Vertreter

Gebrauchter Diesel: Sind Dieselskandal und Softwareupdate ...

Immer mehr Gerichtsurteile stützen die Ansprüche getäuschter Käufer von Fahrzeugen, die vom sogenannten Dieselskandal betroffen sind. Doch im folgenden Fall des Schleswig-Holsteinischen Oberlandesgerichts

Auslegung der Teilungserklärung: Eine GmbH darf sich ...

Das Gesetz sieht es vor, dass auf einer Wohnungseigentümerversammlung die Eigentümer zu erscheinen haben. Vielfach lassen sich diese jedoch vertreten. Eine dahingehende Teilungserklärung macht dies

Ablehnung freiheitlich-demokratischer Werte: Reichsbürger ...

Wer in der Bundesrepublik eine Waffe besitzen möchte, benötigt einen Waffenschein. Dass diesen aber nicht jeder bekommt, stellte das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz (OVG) im folgenden Fall klar.

Ein

Mietspiegel der Nachbarstadt: Für einen gültigen Vergleich ...

Vermieter bedienen sich gern des Mietspiegels, wenn sie das ihrer Ansicht nach berechtigte Mieterhöhungsbegehren durchsetzen möchten. Wenn die eigene Stadt oder Gemeinde jedoch über keinen eigenen

Hoheitlicher Auftrag: Frankfurter Gericht erklärt die ...

Outsourcing scheint immer wieder ein probates Mittel zu sein, sich vor personeller Überlastung zu schützen. Ob auch verwaltungsrechtliche Aufgaben einfach in die Privatwirtschaft übertragen werden

Verlässlichkeit für Betriebe: Bundessozialgericht stärkt ...

Bislang konnten sich Betriebe darauf verlassen, dass mit dem Verlassen des Betriebsprüfers eine Betriebsprüfung ohne Beanstandung als beendet galt. Doch das folgende Urteil des Bundessozialgerichts

Neues zur Abschnittskontrolle: Novelle des niedersächsischen ...

Nachdem das Verwaltungsgericht Hannover dem Land Niedersachsen im Frühjahr noch untersagte, Fahrzeuge mittels der sogenannten "Abschnittskontrolle" (Section Control) auf der B 6 zu überwachen, brachte

Lassen Sie sich bitten: Kein Unfallversicherungsschutz ...

Bei Geld hat nicht nur Freundschaft ihre Grenzen. Die gesetzlichen Bestimmungen der Unfallversicherung könnten im folgenden Fall des Thüringer Landessozialgerichts (LSG) nahelegen, dass gar Freundlichkeit

"Huso" wehrt sich: Wer seinen Vermieter öffentlich ...

Dass zwischen Vertragspartnern nicht immer "Friede, Freude, Eierkuchen" herrscht, ist dank der zahlreichen Mietrechtsfälle unumstritten. Dass man ein gewisses Maß an Selbstbeherrschung nie aus den

Das "Fräulein" Mieterin: Verwenden ältere Menschen ...

Eine Frau mit "Fräulein" anzusprechen, ist ganz sicher nicht mehr zeitgemäß. Diese Anrede für Unverheiratete hat erstens kein männliches Adäquat und verniedlicht als Diminutiv zweitens weibliche Erwachsene

DIN-Richtwerte unmaßgeblich: Bauliche Erschütterungsschäden ...

Die hierzulande geltenden Bauvorschriften mögen im Vorfeld so nervenraubend sein, dass man womöglich schnell vergisst, auch über den eigenen Zaun hinaus die notwendige Sorgfalt walten zu lassen. Dass

Interessenlage beim Erbvertrag: Einseitigen Änderungen ...

Bei Erbverträgen stellt sich immer wieder die Frage, inwieweit die darin getroffenen Regelungen die Beteiligten daran hindern, zu einem späteren Zeitpunkt davon abweichende Verfügungen zu treffen und

Jüdischer Kunstsammler: Ergänzende Testamentsauslegung ...

Zwischen dem Zeitpunkt, in dem eine letzwillige Verfügung errichtet wurde, und dem Erbfall können mehrere Jahre vergehen und sich die Umstände entscheidend ändern. Daher wird durch die ergänzende Testamentsauslegung

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Gerne stehen wir Ihnen für eine Beratung zur Verfügung. Termine können Sie auch ganz flexibel unter +49 (0) 711-56 10 07 vereinbaren.

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